NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen

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17.3.26 11:54
Bundesregierung will Maßnahmen ergreifen, um dem Anstieg entgegenzuwirken - Nun Kritik an Besteuerung der CO2-Abgabe - Preischeck im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich

Bilder von Tankstellen in den drei Ländern - Sprit in Luxemburg in Luxemburg durch staatliche Regelung deutlich am günstigsten, aber auch in Frankreich niedrigere Preise als in der Bundesrepublik - Stimmen von deutschen Autofahrern an Tankstelle in Luxemburg: "Kann das mit dem CO2 nicht mehr hören, wenn man an die Kriege überall denkt" - "Sind für die Weltereignisse nicht verantwortlich" - "Es wird in Deutschland so lange hingezogen, bis sich die Lage gebessert hat und dann ist es erledigt" - "Bis dato ist nichts passiert, nur Gerede" - "Irgendwann wird die Luft zum Atmen besteuert"

17.03.26, 11:54 Uhr

Datum: Dienstag, 17. März 2026, ca. 11:00 Uhr

Ort: Saarbrücken, Saarland / Forbach, Frankreich / Remerschen, Luxemburg

 

(ah) Die Spritpreise steigen und das Rumoren an den Zapfsäulen wird lauter. Zwar hat die Politik angekündigt, dass man Maßnahmen ergreifen wolle, um dem Anstieg entgegenzuwirken, doch noch fehlt der entsprechende Beschluss. Zudem wurden am Dienstag in einigen Medien Stimmen laut, die kritisierten, dass auf die CO2-Abgabe 19% Merhrwertsteuer anfallen.

Auch in den Nachbarländern der Bundesrepublik sind zwar die Kraftstoffpreise ebenfalls gestiegen, allerdings liegen die Preise teils deutlich unter den hiesigen Preisen. Besonders günstig kann man immer noch in Luxemburg tanken, da dort staatlich festgesetzte Maximalpreise für Benzin und Diesel gelten. Zahllose Autofahrer pendeln daher über die Grenze und machen von der Möglichkeit Gebrauch, ihren Geldbeutel ein wenig zu entlasten - und sie machen auch ihrem Ärger über die Situation in Deutschland Luft: "Es wird so lange hingezogen, bis sich die Lage gebessert hat und dann ist es erledigt", "Bis dato ist nichts passiert, nur Gerede" und "Irgendwann wird die Luft zum Atmen besteuert" sind nur einige der Aussagen der deutschen Tanktouristen an den Zapfsäulen.